SCULPTURE – Die weltweit erste KI-Skulptur
34,90 €Inkl. MwSt. + Versand
Paradigmenwechsel. Die weltweit erste KI-Skulptur. Das Werk SCULPTURE markiert eine tektonische Verschiebung innerhalb der Kunst. Es ist das erste Werk der Kunstgeschichte, das nicht entworfen, nicht modelliert und nicht ausgeführt wurde. In ihr begegnet uns ein neuer Werkbegriff: das Zusammenspiel von Mensch und neuronalem Netzwerk.
| Maße | 21 × 27 cm |
|---|---|
| Autor | Bernd Bartolome |
| ISBN | 978-3-948966-46-1 |
| Verlag | VersLibre Edition |
| Erscheinungsdatum | 2025-11-30 |
| Seiten | 292 |
| Einband | Hardcover |
| Sprache | Deutsch, Englisch, Französisch |
Informationen zur Stiftung, ihren Projekten und zu Möglichkeiten, sich zu engagieren, finden Sie hier: Stiftung Infinite Sculpture
Ähnliche Produkte
SCULPTURE II
Paradigmenwechsel. Die weltweit erste KI-Skulptur. Das Werk SCULPTURE markiert eine tektonische Verschiebung innerhalb der Kunst. Es ist das erste Werk der Kunstgeschichte, das nicht entworfen, nicht modelliert und nicht ausgeführt wurde. In ihr begegnet uns ein neuer Werkbegriff: das Zusammenspiel von Mensch und neuronalem Netzwerk.
8 – Ein hybrides Werk, das niemals endet
8 ist das erste Werk, das niemals endet, eine hybride Inszenierungsform, in der die Grenzen zwischen Wirklichkeit und künstlicher Schöpfung, Authentizität und Identität verwischen. In diesem hybriden Werk erscheinen 8 Protagonisten, jeder ein Abbild einer Grundform menschlichen Verhaltens und psychologischer Archetypen. Die Entitäten, Dialoge und Interaktionen entziehen sich einer Verifizierung; eine klare Unterscheidung zwischen Mensch und Maschine ist nicht länger möglich.
Die Gute Absicht – Moral und Wirklichkeit
Die virtuelle Gegenwart – Eine Anthropologie des gesenkten Blicks
Leben. Werden. Tod. – Vom Zufall, da zu sein
Die Welt im Kopf – Bewusstsein, Wirklichkeit und ein Irrtum
EINS ZWEI SEIN – Vom Einssein, der Einsamkeit und der Sehnsucht nach dem Anderen
Bernd Bartolome folgt der menschlichen Sehnsucht nach einem Gegenüber – von der verschlossenen Innenwelt des Bewusstseins über Körper, Bindung und Liebe bis zu Einsamkeit, Verlust und künstlichen Gegenübern. Dabei zeigt sich, dass Nähe nicht dort entsteht, wo zwei zu einem werden, sondern dort, wo beide einander erreichen und dennoch zwei bleiben.
WORDS – Das Ich im Satz
Bernd Bartolome folgt den Spuren der Sprache von ihren körperlichen Anfängen bis zu den Stimmen der Maschinen, von der ersten Benennung der Welt bis zu jenem rätselhaften Ich, das sich in Sätzen selbst begegnet. Es ist die Geschichte eines sterblichen, verkörperten Wesens, das in einer Wirklichkeit lebt, die ihm niemals vollständig gehört, und dennoch gemeinsam mit anderen Worte findet, die für einen Augenblick tragen.
