Alle 6 Ergebnisse werden angezeigt

Leben. Werden. Tod. – Vom Zufall, da zu sein

18,90 €
HÖRPROBE

Dass wir überhaupt da sind, ist weder selbstverständlich noch notwendig. Das Buch folgt dem Weg von der Entstehung des Lebens über Werden, Bewusstsein und Zeit bis zur Endlichkeit und fragt, was der Zufall unserer Existenz für das Verständnis des eigenen Lebens bedeutet.

Spieglein, Spieglein – Wer bin ich?

18,90 €
HÖRPROBE

Wer bin ich, wenn Selbstbilder längst nicht mehr nur im Spiegel entstehen? Das Buch untersucht Identität zwischen Erinnerung, sozialen Erwartungen, Medien, Algorithmen und eigener Wahrnehmung und fragt, wie offen und veränderbar das Ich bleiben kann.

Die Welt im Kopf – Bewusstsein, Wirklichkeit und ein Irrtum

18,90 €
HÖRPROBE

Wir erleben die Welt nicht unmittelbar, sondern als Ergebnis von Wahrnehmung, Erinnerung und Deutung. Das Buch verfolgt die Entstehung dieser inneren Welt und untersucht den grundlegenden Irrtum, das Modell im Bewusstsein mit der Wirklichkeit selbst zu verwechseln.

EINS ZWEI SEIN – Vom Einssein, der Einsamkeit und der Sehnsucht nach dem Anderen

18,90 €
HÖRPROBE

Bernd Bartolome folgt der menschlichen Sehnsucht nach einem Gegenüber – von der verschlossenen Innenwelt des Bewusstseins über Körper, Bindung und Liebe bis zu Einsamkeit, Verlust und künstlichen Gegenübern. Dabei zeigt sich, dass Nähe nicht dort entsteht, wo zwei zu einem werden, sondern dort, wo beide einander erreichen und dennoch zwei bleiben.

GÖTTER GEGEN DIE NACHT – FÜRCHTE DICH! NICHT.

18,90 €
HÖRPROBE

Der Mensch weiß, dass er verletzlich ist und dass sein Leben endet. Trotzdem plant er für morgen, liebt, baut, hofft und vertraut. Bernd Bartolome folgt diesem Widerspruch von der Biologie der Furcht über das Wissen um den Tod bis zu Religion, Kunst, Erinnerung, Sicherheit und der modernen Vermessung des Risikos. Ein Werk über Kontingenz, Endlichkeit und jene erstaunliche menschliche Bewegung, die aus zwei widersprüchlichen Sätzen entsteht: Fürchte dich! Nicht.

WORDS – Das Ich im Satz

18,90 €
HÖRPROBE

Bernd Bartolome folgt den Spuren der Sprache von ihren körperlichen Anfängen bis zu den Stimmen der Maschinen, von der ersten Benennung der Welt bis zu jenem rätselhaften Ich, das sich in Sätzen selbst begegnet. Es ist die Geschichte eines sterblichen, verkörperten Wesens, das in einer Wirklichkeit lebt, die ihm niemals vollständig gehört, und dennoch gemeinsam mit anderen Worte findet, die für einen Augenblick tragen.